Tuesday, January 13, 2009

Where is the sense of life?

Knowing people is probably the best thing that can happen to you in your short existence on Earth. Knowing people will help you to get a job, to find a flat, to make decisions. Knowing many people a little better will give you some very important things in life - joy, strength or the feeling of being needed, to just name three of them. Knowing few people better will give you the most important gift in life: Friends. Sometimes friends ARE your life. Sort of...

Currently, there are approximately 6.75 billion people living on this cozy, little planet called the Earth. I am one of them.

If I took a look at my address book, I'd maybe find 100 names. If I took a closer look, I'd maybe find 200. If I counted every single person, who I ever took a photo of (well, as you might know, I'm addicted to taking photos...), I don't think I could find more than 5.000 different faces. And this would only be, if I included all those pictures of random people at random places taken over the last 21 1/4 years. Double this figure, to take all those into account that I haven't taken a photo of. Using this (to be honest, pretty randomly guessed) figure, I draw the conclusion that I could have had the theoretical chance to meet approximately 1,5 e-4 % of the Earth's population. I haven't even recognized 1/100 of them. Probably far less.

Well. And what am I doing? Instead of heading out, to tell this negligibly tiny fraction of persons, that I know at least a negligibly tiny little bit better, that I love every single one of them, I'm sitting in my cozy, little room, drinking Coke and am learning for "Rechnungswesen". What the heck is that???

Sorry for being a little philosophical. All in all, I can't complain, university rocks, and so does my life. It's just that somedays... I don't see too much sense in it...


P.S.: By the way - YES, I really DO love you! Otherwise I would have forgotten about you long, long time ago, to save some memory on my internal hard drive for all those persons who really matter to me. So, be assured - you're part of that negligibly tiny little fraction still existing in my head! ;-)

Friday, December 12, 2008

Was kostet die Welt? Und wann können Sie liefern?

Es ist vollbracht. Zum jetzigen Zeitpunkt beherrsche ich alle Länder dieser Erde inkl. Hauptsädte (außer den afrikanischen) plus deren Lage. Ein tolles Gefühl, v. A., weil das gestern Abend eben noch gar nicht der Fall war... :-)

Nun drückt mir alle kräftig die Daumen, dass ich dieses Wissen bis 12.00 Uhr noch nicht wieder vergessen habe.

Es dankt, der Chris

Sunday, December 7, 2008

Eine Banane zum Abendessen

Sonntagabend. Mal wieder sitze ich noch zu eher später Stunde an meinem Schreibtisch, der langsam unter Bergen von Kruschd verschwindet, darunter Drucker, Laptop, Scanner, Ordner, diverseste Papiere, Würstchen, eine Bananenschale, CDs, eine Müslischüssel, eine Wasserflasche, Brausetabletten, Einkaufszettel usw usf.

Die Woche war ein absoluter Knüller, wieder mal. Soeben wurde sie beendet durch drei Telefonate mit Berlin, Freiburg & Radolfzell, Gesamtdauer ca. 90 Minuten. 83 Minuten verbucht Radolfzell. :-)

Weihnachtsplanung läuft also, Silvester wurde ein wenig hinten an angestellt, dafür ist die Wohnungssuche für nächstes Jahr aktueller geworden. Und draußen scheint ein übergroßer Halbmond.

Schulisch gesehen waren die letzten 7 Tage der absolute Bringer. Am Dienstag begann es bei der Rückgabe der VWL-Klausur, als Frau Hark unerwartet einen gewissen Herrn Kaiser zum erfolgreichsten Absolventen jener Arbeit ausrief. Note: 1,25.
Tags drauf erhielten wir Deutsch zurück. Ein Kurzprotokoll hatte es zu verfassen gegolten. Deutsch, eigentlich nie mehr als ein Mitläuferfach für mich, scheint mir nach 18 Monaten im Ausland plötzlich um einiges besser zu liegen. Note: 1,5. Fazit: Klassenbester.
Joar. Und dann war da noch dieser unerwartet schwere Englisch-Vokabeltest, der ohne viel Vorbereitung geschrieben worden war. Schnitt um die 4. Australien lässt auch hier grüßen. Note: 1,5. Nein, es war niemand besser.

Ich gebe zu, ich bin ein klein wenig stolz auf mich. Vielleicht auch ein bisschen mehr.

Natürlich kann man nicht eine ganze Woche zum absoluten Brecher erklären, wenn gerade mal 3 Noten für sich sprechen sollen. Doch die des Abends erweitert gewordene Fotosammlung spricht wahrlich Bände. Das Leben ist schön. Und schlafen kann man noch, wenn … na ja … wenn … egal. Später halt. ;-)

Nachträglich euch allen einen schönen Nikolaustag und weitere herrliche 20 Minuten des 2. Advents!

Freiburg grüßt!

Monday, December 1, 2008

Warum bin ich so glücklich?

Es ist ein Tag wie jeder Andere. Fast. Hibbelig wippe ich auf meinem ledernen Chefsessel hin und her, während ich diese Zeilen verfasse. Ob es daran liegt, dass ich auf Grund zu langen Sportverbotes zu viel Energie in mir stecken habe? Oder einfach daran, dass es genau an Tagen wie heute liegt, dass ich sehr gut nachvollziehen kann, wenn mich meine Mitmenschen als Schoßkind des Glückes bezeichnen?

Der gestrige Tag hat sich in deutlich sichtbaren Schatten verewigt. Nein, es sind nicht (nur) die Augenränder, welche ich mir bei der nächtlichen Zelebration des Geburtstages meiner geliebten Mitbewohnerin hart erarbeitet habe. Vielmehr spreche ich von all diesen Schatten, die sich auf meine Oberschenkel legen, wenn das Schreibtischlicht von oben orthogonal auf meinen einstmals so gepflegten Waschbrettbauch fällt und wegen der Lichtundurchlässigkeit von Haut und Fettgewebe leider deutlich erkennen lässt, dass das Brett unproportional vom inneren Zentrum hinfort mit zunehmender Geschwindigkeit wegbrettert, sich folglich ausbrettet … äähhh … -breitet. Was genau das mit gestern zu tun hat?

Nun – diverser Feierlichkeiten wegen fanden sich gestern Mittag zehn hungrige Mägen bei einer gewissen Familie Falk in Baden-Baden am Esszimmertisch ein, um eine ultimative Premiere zu feiern: Die neue Küche der Gastgeber hatte tatsächlich eine 5,5 Kilogramm fette Gans inkl. diverser Beilagen wie selbst gesammelter Kastanien, Knödel & Rotkraut hervorgezaubert!!! Knallhart wurde das gerupfte Federvieh bis auf den letzten Knochen wegschnabuliert, bevor die Frau des Hauses, meine Patentante Monika Falk, noch mit einem köstlichen Eis die bereits im siebten Himmel schwebenden Geschmacksknospen zu verwöhnen müssen meinte. Der Schmaus gelang exzellent, etwaige Ängste bezüglich der Zubereitungspremiere erwiesen sich als absolut überflüssig. Die Kücheneinweihung gelang überragend und rief nichts als übersatte, hochzufriedene Gemüter hervor!


Die Heimfahrt ward zum Verdauungsnickerchen genutzt, um bei der Heimkehr sofort wieder in Aktion treten zu können. Mit Hilfe dreier Freunde meiner Mitbewohnerin wurde die WG in Windeseile in eine kunterbunte Partylocation verwandelt, was nur wenige Minuten später bei der Rückkehr von Anne, meiner Mitbewohnerin, zu heftigen Begeisterungsausbrüchen führte. Die Würdigung ihres 22. Geburtstages stand auf dem Plan – und damit ungefähr 22 Gäste auf der Matte. Jeder brachte etwas mit, Gebäck, Kuchen, Muffins, Knabberzeugs oder Flüssigkeiten unterschiedlichster Beschaffenheit, welche den Abend zu einem gelungenen Beisammensein werden ließen.


Ja. Und weil ich nun fett und übermüdet bin bin ich so fröhlich? Kann fast gar nicht sein, oder? Ist aber bestimmt auch mit ein Grund. :-)

Die Uni rief um zehn, schloss ihre Pforten bereits wieder um halb zwei und entließ mich in einen leicht verregneten Nachmittag.

Daheim die Emails ließen mich sowohl den Regen als auch meinen drittletzten Krankengymnastiktermin vergessen. Die erste Nachricht stammte von einem gewissen Herrn Kästner, seines Zeichens Praktikumsberater der Angell Akademie. Er ließ mich wissen, dass das gewissenhafte Verfolgen von Animateurspflichten ohne Frage als Praktikum gewertet werden könne, und die somit für mich verbleibende Pflichtpraktikumszeit auf exakt einen Monat reduziert werden würde. *ha* *owned* Pornös! Aus vier mach eins. 1-2-Fly macht’s möglich. Und Mars macht mobil.


Die zweite Nachricht betraf ebenfalls das Praktikum und lautete ungefähr so: Sehr geehrter Herr Kaiser, selbstverständlich können Sie mit uns ihren Praktikumswunsch in Costa Rica verwirklichen. Ebenso denkbar wären Venezuela, Ecuador, Chile…  Hammer. Einfach Hammer.

Ich war daraufhin ein wenig aufgekratzt und übermotiviert, rannte mit minimaler Verspätung von 27 Minuten in die ReHa (ReHa-Termine dauern exakt eine halbe Stunde), wünschte meiner netten, aber in diesem Moment leicht perplexen Physiotherapeutin einen schönen ersten Advent und zog wieder von dannen. Auf dem Rückweg fand ich eine Paketstation, in der ein dicker Karton auf mich wartete, prall gefüllt mit Lebkuchen der allerfeinsten Sorte! Mein außerordentlicher Dank hierfür geht an Oncele de la Carlo und jene nette Dame, welche ihn in allen Lebenslagen berätht, die Briggie!

Aber wenn ein Tag halt mal geil ist, dann bleibt er’s auch. Ein ansehnlich langes Telefonat mit meiner Frau Mama eröffnete mir ungeahnte Zukunftsperspektiven, eine mögliche Behausung in Freiburg nach meinem Auszug aus der Todtnauerstraße, einen bislang unüberdachten Kontakt für Praktikumschancen sowie die Aussicht auf einen unvergesslichen Familientrip in die Weiten des nordamerikanischen Kontinentes. Unglaublich. Wie viele gute Nachrichten kann ein Mensch eigentlich am Tag verkraften?
Jetzt warte ich nur grade noch drauf, dass die staatliche Lotterie mich irrtümlicherweise zu ihrem Hauptgewinner für die nächsten dreizehn Ziehungen erklärt, dass Angela Merkel sich zu einer unerwarteten Steuersenkung von 23% entscheidet und dass das daraus von 82 Millionen Menschen eingesparte Geld durch Spende an wohltätige Einrichtungen der Welt zu einem ansehnlicheren Gesamtbild verhilft. Bis es so weit ist, gehe ich noch kurz zum Michael und stoße mit ihm auf einen vortrefflichen Tag an. Zumindest war er das aus meiner Sicht. Wäre äußerst erfreulich, wenn auch nur ein Bruchteil der stetig steigenden Bevölkerung dieser Erde auch nur einen Bruchteil jener unfassbaren Masse an stetig steigenden Glücksgefühlen in meinem Körper besitzen würde. Endorphine für die Welt. Denn wer glücklich ist, hat nicht umsonst gelebt.

Eine besinnliche Adventszeit all jenen auf meinem Blog umherschweifenden Geistern!

Ach, und: Man betrachte den kursiv dargestellten Satz als Antwort auf die Überschrift.

Tuesday, October 14, 2008

Mitternacht

Es ist Mitternacht. Gerade eben bin ich durch eine wunderbar warme Herbstnacht nach Hause geradelt. Die Windjacke. Schon fast zu viel Körperbedeckung für solch laue Temperatürchen, das bloße T-Shirt hätte wahrscheinlich den Dienst des Körperwärmebewahrers hinreichend erledigt. Man merke: Weniger ist manchmal mehr.

Es ist Mitternacht. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass ich zu solch später Stunde noch am Schreibtisch sitze. Wer meinen Studentenblog fleißig mitverfolgt hat, wird es wohl eher als etwas Ungewöhnliches betrachten, dass ich mal wieder blog schreibe. Nun ist aber die Bezeichnung "gewöhnlich" ungewöhnlich unbezeichnend für meine hiesigen Gewohnheiten geworden. Ich meine, gewöhnlich ist normal. Normal sein ist langweilig. Und langweilig ist tatsächlich ungemein unbezeichnend für alles, was hier passiert.

Genug der Wortverdrehereien. Weniger Geplapper bringt manchmal mehr.

Ich bin Student, 21 Jahre alt und habe ozeanblaue Augen. Das mag vielen vielleicht noch nicht besonders ungewöhnlich vorkommen. Und – ähhm – das ist es auch nicht.
Seit September 2008 besuche ich die Angell Akademie, eine private Fachhochschule, eingeschlossen in den Angell Bildungsverband. Ich studiere Tourismus. In ungefähr drei Jahren könnte ich einen Bachelor of Arts als Touristikassistent und Eventorganiser oder Hotelmanager erarbeitet haben. Aber das ist noch lange hin. Es tangiert mich nur peripher. Nicht weniger. Und auch nicht mehr.

Die ersten Wochen liefen schulisch gesehen allererste Sahne. 4 Vokabeltests galt es zu bestehen, einen englischen Geschäftsbrief zu verfassen sowie in einer computerbasierten Textabschrift eine Anschlagsgeschwindigkeit von 80 Anschlägen pro Minute bei völliger Fehlerfreiheit zu erreichen. So weit, so gut. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, ich bin ziemlich zufrieden.
Aber es geht hier nicht um Noten. Denn wie meine (im Nachhinein geliebte) Lateinlehrerin der 7. Klasse bereits zu verkünden wusste:
Non scolae, sed vitae discimus. (Wir lernen nicht für die Schule, sondern für das Leben.) Und so gesehen lerne ich gerade ganz schön fleißig. Immer schön her mit mehr.

Seit dem 1. September lebe ich in meiner ersten, "eigenen" Unterkunft. Kein sorgenfreies Hostelleben mehr wie noch vor gerade mal einem Jahr, keine grenzenlose Freiheit... aber dennoch würde ich im Moment nicht tauschen wollen! Keine Mär mehr. Temporär.

Die "eigene" Unterkunft ist ein zwischengemietetes Zimmer in einer 3 Personen umfassenden Wohngemeinschaft. Die Wohnung ist unglaublich geräumig, das Badezimmer ist mit Badewanne ausgestattet, die Küche groß genug für größere Köcheleien, und Wohn- und Esszimmer zusammen bieten einen Gemeinschaftsraum, der locker 20 Gäste aufnehmen kann. In 6 Minuten erreiche ich mit dem Fahrrad die Akademie, 100m sind es bis zum E-Center, 300m bis zum Fußballplatz. Die Wohnung ist der absolute Kracher! Nur mit Meer wär’s noch mehr.

Anne Toillie und Arkadi Schelling heißen meine lieben Mitbewohner. Anne hat Angst vor Gewittern. Arkadi hat Schuhgröße 49,5. Mein Zimmer hat 20qm. Wer mehr wissen will, ist herzlich eingeladen, die Situation persönlich in Augenschein zu nehmen. Für Verpflegung wird bei vorheriger Anmeldung gesorgt. Bei Begehr nach Verzehr kommet her.

Ich habe einen Job. Bei Pizzaboxx in Haslach. Pizzataxi. Kleiner Nebenverdienst.
Ich habe einen Fußballverein. PSV Freiburg. Stammplatz in der 2. Mannschaft, Kreisliga B.
Und ich habe zahlreiche nette Menschen um mich herum. Meine Mitbewohner, Kommillitonen, Fußball- und Arbeitskollegen. Plus natürlich die beste Familie der Welt.
Über all diese Punkte werde ich bei Gelegenheit noch ausführlicher berichten. Später gibt’s mehr.

Es gibt Menschen, die sind in meinem Alter steinreich. Manche spielen Fußball in professionellen Kreisen. Sie sind weltbekannt. Doch beglücken Karrier und Ehr’ den Betroff’nen wirklich sehr?
Ich bin glücklich, so, wie es ist. Das mag vielleicht ungewöhnlich klingen. Aber wie wir zu Beginn bereits festgestellt haben: Weniger ist manchmal mehr.
(Aber gegen ein bisschen mehr Schlaf hätte ich auch nichts einzuweden... ;-) )

Alles Liebe aus Baden's heimlicher Hauptstadt!

Es grüßt, der Chris

P.S.: Wer die Zeit hat, lese den Text bitte noch einmal halblaut durch. Wörtern, die auf "-er" bzw. "-ehr" enden, fällt (im stilistischen Sinne) besondere Bedeutung zu. Das "e" ist deshalb stets übertrieben zu betonen.

Saturday, September 6, 2008

Es ist angerichtet

Es gab Menschen, die haben tatsächlich daran gezweifelt, dass ich es jemals packen würde - mich mitinbegriffen. Sie sagten, ich suche hauptsächlich Spaß, lebe vorzugsweise ein unbeständiges, abwechslungsreiches Leben und werde in den nächsten fünf Jahren sicherlich nirgendwo zur Ruhe kommen.

Sie lagen falsch.


Seit dem 1. September lebe und studiere ich in Freiburg. Und das ist einfach der Hammer!


Freiburg ist die vielleicht sonnigste, statistisch gesehen aber mit Sicherheit die nahezu wärmste (magere 0,1°C fehlen zum Sieg) Stadt Deutschlands. Mit ca. 220.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt in BW, davon gehen knapp 30.000 studentischen Tätigkeiten nach. Unglaublich. Und ich bin ab sofort einer von ihnen. *stolz*


Am 1.9. ging's also munteren Schrittes zur Angell Akademie. Im Hörsaal ließ man einige Stunden Vorträge über sich ergehen, betreffs allem, was so in den kommenden 3 Jahren passieren kann und / oder auch wird. Who knows? Bei der anschließenden Grillrunde lernte man erste Kommillitonen kennen - und sie alle erhöhten meine Vorfreude auf die Zeit an der Akademie!
Danach zog ich (mit Papi's Hilfe) in mein neues Zimmer ein. Basti überreichte mir den Schlüssel, wir quatschten noch ne gute Runde und dann entschwand er zu seiner Freundin. Ende der Woche wird er Dtl verlassen.

Am nächsten Tag stand die Einführung in das Intranet von Angell auf dem Programm. Erste Laptop-Erlebnisse unter schulähnlichen verhältnissen. Witzig.
Dem folgte ein Stadtführung. Und dieser wiederum folgte eine Bierprobe. Müssen doch für's Oktoberfest trainieren. :-)


Mittwoch Bewerbungstraining zog sich ein wenig in die Länge, und war meiner Meinung nach ein wenig früh. Aber auf jeden Fall schon mal lehrreich.
Der Spaß wurde dafür am Do im Klettergarten nachgeholt. Mei, war das ne Gaudi. Zwar mitunter verregnet, aber die Gruppenspiele erweiterten durchaus den Bekanntenkreis. Die "schwindelerregenden Höhen" (Top ca. 15m) stießen bei mir aber leider nach Hochseilgarten Immenstaad und Bungy Jump Chiang Mai auf völlige Impotenz.


Am Abend traf man sich bereits im (soeben erst gefundenen) Kollegenkreis zum kollektiven Kocherlebnis. Sehr standard-studentisch spachtelten wir Spaghetti. 750g. *mjam* Hat tatsächlich in einen Toppes gepasst. :-)


Somit war die Grundlage gelegt für eine erste Erkundung des Freiburger Nachtlebens... Daumen hoch, Sonnenbrillen auf und ab ging die Post!


So stilvoll endet also die erste Woche als Student. Der Freitag ist frei, zur Erholung. Aber nur dieses eine Mal.

Ich fahre an den schönen Bodensee zurück, um noch alles einzupacken, was ich evtl. noch in der neuen Heimat gebrauchen könnte. Und wünsche euch allen einen ebenso coolen Start in den meterologischen Herbst wie ich ihn bislang hatte!