Tuesday, September 22, 2009

Warum? Warum bin ich so schreibfaul?

Grausam. Der letzte, sinnvolle Eintrag liegt nun exakt 5 Monate zurück. Und das ist, gelinde formuliert, eine Schande!!! Es ist so unglaublich viel passiert seither... das kann man unmöglich alles im Kopfe behalten. Ferner wäre es einfach unwürdig, all diese einmaligen Erlebnisse in einem einzigen Blog-Eintrag zu verwursten. Verdammt. Und Detailerinnerungen nehmen ja mit der Zeit bekanntermaßen auch recht rapide ab... dabei hatte ich eigentlich gehofft, dass grade nach den Prüfungen wieder meine Schreiblust exponentiell ansteigen würde und einige Geschehnisse mal unverbraucht und nahezu live niedergeschrieben werden könnten. Verdient hätten sie's jedenfalls.

Nun ja. Nun also doch wieder ein kurzer Gesamtüberblick über den Stand der Dinge.

Studium. Die Prüfungen liefen ungefähr so, wie erwartet. BWL etwas schlechter, Deutsch und Spanisch etwas besser, TVB recht glücklich, und Englisch, zumindest notentechnisch betrachtet, zufriedenstellend. Die Prüfungen sind also vorbei, es folgten lange Wochen der Pfingstferien, über welche später noch genauer berichtet werden wird.

In den letzten Wochen des Angell-Besuches bereitete man uns auf die mündlichen Prüfungen vor. Der Fakt, dass man entweder in Spanisch oder in Englisch vorsprechen würde, ließ den Unterrichtsbesuch der anderen Fächer deutlich zurückgehen. Zwei Wochen vor Ende erfuhren wir das für uns bestimmte Fach, nach einer freien Woche wurden wir zur oralen Prüfung gebeten, wiederum eine Woche später erfuhren wir die Gesamtergebnisse. Seit dem 10. Juli 2009 sind wir also (fast) alle staatlich geprüfte Wirtschaftsassistenten. Super.

Derzeit ist Praktikumszeit. In den 17 Wochen vom 13.7. bis hin zum 7.11. gilt es, eine 16-wöchiges Praktikum zu absolvieren. Normalerweise. Mir wurde dies freundlicherweise erspart, da ich bereits Tätigkeiten als Animateur als auch in einem australischen Untergrundmotel nachweisen konnte. Die 4 Monate stehen zu meiner freien Verfügung.

Am 9.11. bellt Angell wieder zum Appell. Gestern war ich jedoch schon dort und habe mir vorsorglich einen neuen Studentenausweis geholt, um mir damit das aktuelle Semesterticket sichern zu können. Easy. Bis zum 9.11. plane ich allerdings kein Wiedersehen...


Privat. Privat ist alles allerbestens. Direkt nach Prüfungsende bestieg ich im Mai einen Zug nach Freudenstadt. Dort sammelte mich mein treuer Freund und Kupferstecher Jürgen ein, wir beide fuhren hoch in den Norden, nach Hamburg. Und so begann sie, meine Norddeutschlandtournee. Eine unvergessliche Zeit, 5 Tage Hamburg, 5 Tage Heide, 5 Tage Berlin. Wenige Tage nach der Rückkehr ging es mit dem Fußballverein nach Kroatien, nach Pag. 12 Kerle, 4 Tage, 1 durchgehende Party. Unglaublich.
Die Angell sponserte einen Hüttenausflug, Ute Jonas lud zum Grillen ein. Neben all den zahlreichen Arbeitsstunden, welche zu dieser Zeit geleistet werden konnten, erkundeten wir zu viert den Europapark, Carina und ich bestritten unser erstes, gemeinsames Beachvolleyballturnier, Rose kam von Berlin nach Freiburg für 4 Tage, ich fand eine neue Wohnung für ab Mitte Oktober, zog aus der Erbprinzenstraße aus, unterschrieb erneut einen Vertrag bei TUI und flog nach Alanya, Türkei, um dort volle 3 Wochen als Animateur tätig zu sein.
Nach meiner Rückkehr feierten Jürgen und ich zwei gediegene Feten, ich traf seit langer Zeit mal wieder Nina und kurz darauf Kessi, bevor die Koffer wieder gepackt wurden für das Familienabenteuer des Jahres: 4 Wochen Kanada.
Hierüber länger zu berichten als über die anderen Ereignisse wäre den nur kurz erwähnten Momenten gegenüber ungerecht. Deshalb springen wir in der Zeit zum Tage unserer Heimkehr, dem 6. September. Ich entschied mich kurzfristig, mein Rail & Fly-Ticket nicht nach Radolfzell, sondern nach Berlin zu nutzen, und verbrachte dort 8 wundervolle Tage. Nun bin ich wieder am See, der Kurztrip nach Freiburg über's Wochenende diente der Teilnahme an einem Fußballspiel, dem Anfeuern der Damenvolleyballmannschaft sowie zahlreichen wichtigen Dingen, zum Beispiel Wählen, einen neuen Studentenausweis abholen, das Semesterticket erwerben und nicht zuletzt um mal wieder von Carina, Anica & Kathrin auf den neuesten Stand der Dinge gebracht zu werden.

Übermorgen geht also mein Flug nach Spanien. Von Memmingen aus nach Alicante. 6 Wochen Sprachreise, sozusagen. Oder Urlaub, wie andere es bezeichnen würden. Wir werden sehen. Pläne sind keine geschmiedet, ich bin offen für alles. Und gespannt, was da kommen mag.

Es bleibt nur zu hoffen, dass, was immer passiert, ich es hoffentlich so bald als möglich niederschreiben werde. Um nicht wieder den größten Teil der amüsantesten Details zu vergessen...

Saturday, June 6, 2009

Sachen gibt's...

Also, man stelle sich das mal vor: Meine Cousine Sabine, mein Cousin Matze und ich schlendern gemütlich durch Freiburg’s Gassen. Um die Ruhe des Tages genießen zu können, verhalten wir uns unauffällig, unsere sonst so zahlreichen Groupies scheinen uns glücklicherweise nicht zu erkennen. Bis auf einen: Plötzlich sticht aus der Menge der Menschen ein Mann geradewegs auf uns zu und spricht uns direkt an. Wir versuchen gekonnt, ihn zu ignorieren, wenden uns ab, ändern mehrfach unsere Fortbewegungsrichtung… doch er lässt nicht locker, immer wieder packt er uns am Arm, zerrt uns an sich heran, dreht unseren Kopf in seine Richtung, labert ununterbrochen auf uns ein…
Nach ermüdenden Stunden des Katz-und-Maus-Spiels geben wir uns schließlich geschlagen und willigen ein, mit ihm ein kurzes Foto zu machen. Autogramme gibt’s später. Der Bursche fängt an, in Hochmut zu schwelgen, von wegen, er wolle uns verpflichten und er sende uns morgen die entsprechenden Vertragsunterlagen zu, wir bräuchten dann nur noch zu unterschreiben etc. pp. Ich meine, okay, das kommt öfters vor, deshalb taten wir ihn mit einem coolen Lächeln und fortweisenden Handbewegungen schließlich ab. Doch seither frage ich mich: Wer genau ist dieser Kerl? Was wollte er von uns? Von was für einem Vertrag könnte da die Rede gewesen sein? Kann mir da jemand weiterhelfen?

Wednesday, April 22, 2009

Studium 2.0

Hola miteinander!

Zeit, endlich mal ein Update über all die Aktivitäten und Aktionen hier in Freiburg durchzuführen. Upload wird gestartet.

Studium. Der Grund, warum ich hier bin. Offiziell.
Das zweite Semester hat begonnen. Schon vor einer ganzen Weile. Halbjahreszeugnis fiel um einiges besser aus, als ich es mir je erwartet hätte. Well... passiert. Aber interessiert sowieso niemanden. Für das Zeugnis kann man sich nichts kaufen.
Für das Geld, was wir monatlich an die Angell bezahlen, kann diese sich aber einiges kaufen. Zum Beispiel eine Gebäudeerweiterung. Das angrenzende DKV-Gebäude wurde für 6 Millionen Euronen abgecheckt - und jetzt wird alles anders. Durch einen erheblichen Wasserschaden, der bereits über eine halbe Million Euro verschlang, musste das angrenzende Gymnasium zu sehr weiten Teilen renoviert werden, die Gymnasiasten wurden kurzerhand ausgelagert, Grundschulunterricht fand teilweise in Containern statt. Ha. So stellt man sich das Privatschülerleben nicht unbedingt vor...
Der Wasserschaden ist behoben. Und wenn man schon mal am Renovieren ist, kann man das auch richtig machen. Der gesamte Akademie-Komplex soll nun eine komplett neue Außenfassade erhalten sowie um ein Stockwerk erhöht werden, um mit dem zugekaufen DKV-Gebäude mithalten zu können. Ferner soll eine Mensa für Studenten entstehen. Toll. Eigentlich.
Das Problem an der Sache ist lediglich: Wir lernen auf einer Baustelle. Fahrräder haben so gut wie keinen Stellplatz mehr, Baulärm übertönt manch eine Dozentenstimme, und die Hoffnung, dass wir von all diesen Neuerungen noch großartig nutznießen werden können, ist verschwindend gering. Aber bezahlen dürfen wir sie dennoch...

Abgesehen von diesem, zugegebenermaßen ziemlich erheblichem, Schönheitsfehler rockt die Hochschule. Seit Sonntag sind die zweiwöchigen Osterferien vorbei und der Sommer ist ausgebrochen. Die Genossen sind frisch erholt und rennen in bunten Fummeln über den Campus - ich freue mich, sie alle wieder zu haben. Ist halt doch ein lustiger Haufen, diese Privatschüler. Solange Kondome genauso häufig gebraucht werden wie Spülmittel und es nach wie vor bisweilen so derart im Zimmer raucht, dass man die eigene Hand vor Augen kaum noch sehen kann, haben wir alle Spaß. Also... ich glaube zumindest alle... :-)

Die letzte Rechnungswesenklausur ist geschrieben, VWL ist ebenfalls abgehakt, am Freitag folgt Tourismusbetriebslehre... nach und nach dünnt sich der Stundenplan jener Fächer, auf die aktiv gelernt werden muss, aus. Ist auch gut so - in 3 Wochen beginnen die großen Prüfungen!
Kein Grund zum Panik machen. Lernen ist ja bekanntermaßen Wettbewerbsverzerrung und wird total überbewertet - und mit dem Zeugnis eines Wirtschaftsassistenten werde ich später höchstwahrscheinlich sowieso nur selten punkten können...


Privat. Läuft.
Seit nunmehr über einem Monat wohne ich nahezu mitten in der Stadt. Trotz der unglaublichen Zentralität (1 min zum Martinstor, 1 min zur Angell Akademie) liegt im Hinterhof ein wunderbar ruhiges Gärtchen, was dermaßen zum chillen und relaxen einlädt, dass mein Paps mir schon eine Gartengarnitur inkl. Liegestuhl vorbeibringen musste. Einfach herrlich.
Der Himmel ist blau, die Dreisam lädt zum Faulenzen ein und das Leben ist schön. Der Fußball rollt nach wie vor, nennenswerte nächtliche Exkursionen jedoch werden weniger. Man wird älter. Dafür entdecken wir den Seepark für uns, und eine Einladung der Damenvolleyballmannschaft zum Beachen liegt auch schon vor. Da hat sich das Anfeuern ja wohl gelohnt.


Und sonst so. Wunschlos glücklich.
In den Osterferien eine Runde Familienurlaub in Frankreich, den Kev abholen, mit anschließender Städtetour durch Paris. Herrlich. Einfach herrlich.

Ein paar Dinge stehen noch an, wie die Steuererklärung oder die Ummeldung. Irgendwann halt. Internet steht inzwischen, Telefon läutet, der Kühlschrank ist voll.

Ich habe eine Mitbewohnerin bekommen, Satoko, eine 29-jährige Japanerin. Sehr sympathisch. Ich finde sie cool. Werden lustige Wochen werden, nehme ich an.


Nach den Prüfungen schaffe ich es hoffentlich, mal wieder ein wenig öfters zu posten. Nicht, dass ihr noch glaubt, hier würde sonst nichts passieren. Aber jetzt seid ihr vorerst mal wieder ein wenig auf dem aktuellen Stand der Dinge.

Mit besten Grüßen aus Badens Hauptstadt, der Chris

Monday, March 16, 2009

A walk to remember

Bertoldsbrunnen. Freiburg City. Linie 2 Richtung Hornusstraße. Die fuhr damals auch schon. Bei der ersten Station wieder aussteigen, Endhaltestelle. Auf Grund von Umbauarbeiten rüber in den Bus. Das ist normalerweise nicht so.

2 Stationen später. Haltestelle Hauptstraße. Ende der Reise. Für mich jedenfalls. Autos stauen sich, Bagger lärmen, rot-weiße Absperrungen bringen etwas Farbe in die sonst eher triste Straßenlandschaft. Wenigstens ist ein sonniger Tag, inkl. strahlend blauen Himmels.

Mir gegenüber. Ein Haus. Nummer 68. Habsburgerstraße. Ein Haus, in dem ich als kleiner Junge einst wohnte. Doch das ist schon ein paar Jahre her.
Direkt nebenan, ein E-Aktiv-Markt. Ich glaube, früher war das ein Spar. Hier gab's immer leckeres Eis an heißen Sommertagen, welches wir im Innenhof schmatzend schlotzten. Ich glaube, damals musste es immer so ein Vielfruchteis sein, eines, wo drei Kugeln auf einen Stiel gespießt waren, jede Kugel eine andere Farbe, eine andere Form, und auch noch eine andere Geschmacksrichtung. Fabelhaft. Und das musste dann leicht anschmelzen und die Finger hinunterlaufen, die Hände verkleben und im ganzen Gesicht verschmiert werden. Erst dann war es die perfekte Kinderfreude. So perfekt, dass sich ein junger Mann auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle ca. 15 Jahre später noch mit Freuden daran erinnert. Geprägt durch eine glückliche Kindheit. Aus tiefstem Herzen seinen Eltern hierfür dankbar.

Schräg gegenüber ist ein Café. Und drüber leuchtet ein großes, rotes „A“. Ich erinnere mich noch an jene Apotheke, welche mich einst mit den damals heißgeliebten Traubenzuckerchen versorgte. Sie ist noch da. Aber ich wohne nicht mehr in der Habsburgerstraße. Und wenn mich das Verlangen nach Traubenzucker überkommt, so kann ich sie mir inzwischen kaufen. Z.B. im E-Aktiv-Markt. Dank meiner Arbeitsstelle. Da sollte ich auch mal langsam hin...

Rein in die Münchhofstraße. Auf halber Strecke zur Schreibgalerie entdecke ich eine Tischtennisplatte, die Wache für einen versteckten Park steht. Intuitiv biege ich von meiner geplanten Route ab und betrete den Park. Langsam spüre ich Tränen in mir aufsteigen: Vor mir liegt ein ungefähr ovalförmiger Käfig, eingezäunt von meterhohen Metallstangen. Ebenso aus Metall die beiden kleinen Tore. Der Boden ist Dreck, Staub, ein wenig Kies - ein typischer Hinterhofbolzplatz eben.
Hier war es, wo ich einst, bereits nach Einbruch der Dunkelheit, mit meinem lieben Vater Volker auf dem Heimweg vorbeikam und einige Jungs beim Kicken erwischte. Es dauerte einen minimalen Moment der Entscheidungsfindung, bis wir beide munter mitmischten - Paps im Tor und ich mitten im Getümmel…

Momente bleiben ja bekanntermaßen besonders lebhaft im Gedächtnis, wenn sie in stark emotional-geprägten Situationen entstandenen sind. Und, Daddy, dass ich an jenem Abend bereits nach Einsetzen der Dämmerung der Einzige war, der den Ball unter deinem Fuß hindurch ins Tor drücken durfte, das werde ich dir nie vergessen.

Ob es wohl Absicht war? Oder Zufall? Oder war ich einfach zu gut? Letztes wage ich stark zu bezweifeln. Und Zweiteres wäre langweilig. Die Vergangenheit lässt sich oftmals am Einfachsten interpretieren, da die Wahrheit nur selten zu beweisen ist. Und so bilde ich mir ein, du hast mich zu jener späten Abendstunde an jenem memorablen Abend einfach aus purer Vaterliebe das Tor des Tages schießen lassen. Papa, ich werde es dir nie vergessen. Der Beginn einer langen Fußballerkarriere.

Ich stehe also vor diesem Bolzplatz. Drei Jungs kicken. „Jungs“ ist untertrieben, ich schätze sie ungefähr auf mein Alter. Ich könnte sie fragen, ob ich mitspielen darf. Aber ich drehe mich um und gehe.

Die Zeiten sind vorbei, in denen ich sorglos kicken gehen konnte, wann immer ich wollte. Damals – als ich noch regelmäßig um das leckere Wassereis mit den drei verschiedenen Geschmacksstoffen gebettelt habe. Wo Traubenzucker noch Lockmittel für verschiedenste Schandtaten waren.
Die Zeiten sind vorbei. Was bleibt, ist der Moment. Der Moment, der mich erst im Nachhinein darüber bewusst werden lässt, wie sehr mich mein Vater geliebt hat. Und meine Mum mich natürlich ebenfalls.

Und das Tollste an der Geschichte ist: Sie tun es immer noch!

Mum? Dad? Ich liebe euch auch.

Tuesday, January 13, 2009

Where is the sense of life?

Knowing people is probably the best thing that can happen to you in your short existence on Earth. Knowing people will help you to get a job, to find a flat, to make decisions. Knowing many people a little better will give you some very important things in life - joy, strength or the feeling of being needed, to just name three of them. Knowing few people better will give you the most important gift in life: Friends. Sometimes friends ARE your life. Sort of...

Currently, there are approximately 6.75 billion people living on this cozy, little planet called the Earth. I am one of them.

If I took a look at my address book, I'd maybe find 100 names. If I took a closer look, I'd maybe find 200. If I counted every single person, who I ever took a photo of (well, as you might know, I'm addicted to taking photos...), I don't think I could find more than 5.000 different faces. And this would only be, if I included all those pictures of random people at random places taken over the last 21 1/4 years. Double this figure, to take all those into account that I haven't taken a photo of. Using this (to be honest, pretty randomly guessed) figure, I draw the conclusion that I could have had the theoretical chance to meet approximately 1,5 e-4 % of the Earth's population. I haven't even recognized 1/100 of them. Probably far less.

Well. And what am I doing? Instead of heading out, to tell this negligibly tiny fraction of persons, that I know at least a negligibly tiny little bit better, that I love every single one of them, I'm sitting in my cozy, little room, drinking Coke and am learning for "Rechnungswesen". What the heck is that???

Sorry for being a little philosophical. All in all, I can't complain, university rocks, and so does my life. It's just that somedays... I don't see too much sense in it...


P.S.: By the way - YES, I really DO love you! Otherwise I would have forgotten about you long, long time ago, to save some memory on my internal hard drive for all those persons who really matter to me. So, be assured - you're part of that negligibly tiny little fraction still existing in my head! ;-)